Diese Übersicht dient ausschließlich der Information über die aktuelle Rechtslage. Sie ersetzt keine Rechtsberatung und ist keine Produktempfehlung.
Rechtsgrundlage: NpSG (Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz) · seit 27.06.2024
HHC ist seit 27.06.2024 über die Strukturklasse 2.3 der NpSG-Anlage 1 erfasst ("6H-Dibenzo(b,d)pyran-1-ol, unabhängig vom Hydrierungsgrad des aromatischen Rings A"). Mit der 6. ÄndV (in Kraft 02.12.2025) wurde die Definition zusätzlich um "die Position der dabei gegebenenfalls darin verbleibenden Doppelbindungen" erweitert. Herstellung, Handel und Inverkehrbringen sind unzulässig; Besitz und Konsum sind straffrei.
Besitz: straffrei — der Paragraph richtet sich gegen Herstellung, Handel und Inverkehrbringen, nicht gegen Besitz und Konsum
Quelle: NpSG Anlage 1 Nr. 2.3 (6H-Dibenzo(b,d)pyran-1-ol), 5. ÄndV NpSG, BGBl 2024 I Nr. 210, 6. ÄndV NpSG, BGBl 2025 I Nr. 292 · Stand: 14.04.2026
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Handgepresstes HHC Hash mit intensivem Terpenprofil. Premium-Qualität, laborgeprüft — konzentrierter Genuss für echte Kenner.



Handgepresst und mit Premium-HHC-Destillat angereichert
HHC Hash ist ein konzentriertes Cannabis-Produkt, bei dem traditionell hergestellter Haschisch mit hochreinem HHC-Destillat angereichert wird. Die Basis bildet Premium-Bubble-Hash oder Dry-Sift, das aus den Trichomen der Hanfpflanze gewonnen wird. Durch die Infusion mit HHC entsteht ein Produkt mit intensiverem Wirkprofil bei gleichzeitig vollem Terpenspektrum. Bei Cannabuben wird jede Charge handgepresst und durchläuft strenge Qualitätskontrollen.


>95% reines HHC-Destillat für konsistente Qualität
Der Prozess beginnt mit der Extraktion der Trichome durch Ice-Water-Extraction (Bubble Hash) oder mechanisches Sieben (Dry Sift). Diese konzentrierten Harzdrüsen enthalten das volle Spektrum an Cannabinoiden und Terpenen. Anschließend wird hochreines HHC-Destillat (>95% Reinheit) eingearbeitet und die Masse unter kontrolliertem Druck und Temperatur zu Blöcken gepresst. Das Ergebnis ist ein homogenes, geschmeidiges Hash mit konsistentem HHC-Gehalt in jedem Gramm.
Mehr Wissen im Blog
HHC (Hexahydrocannabinol) ist ein semi-synthetisches Cannabinoid mit eigener Substanz-Familie — von Vapes über Blüten bis Hash. Hier liest du dich in Wirkung, Qualität und Rechtslage ein.
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Konzentriertes Terpen-Power trifft auf HHC-Wirkung
HHC Hash vereint die konzentrierte Terpen-Power von Haschisch mit der Wirkung von HHC. Durch die höhere Konzentration an Terpenen gegenüber Blüten ist der Geschmack intensiver und das Aromaprofil komplexer. Myrcen-dominante Sorten bieten tiefe Entspannung, Limonen-dominante Profile sind stimmungsaufhellend. Der HHC-Effekt setzt beim Verdampfen in 5–10 Minuten ein, beim Rauchen etwas schneller. Die Wirkdauer liegt bei 2–4 Stunden.


Geschmeidig, terpenintensiv, niemals chemisch
Hochwertiges HHC Hash erkennst du an der Konsistenz: Es sollte geschmeidig, aber nicht klebrig sein. Die Farbe variiert je nach Extraktionsmethode von goldgelb (Dry Sift) bis dunkelbraun (Bubble Hash). Ein guter Geruchstest ist entscheidend: Premium HHC Hash riecht intensiv nach Terpenen, niemals chemisch oder nach Lösungsmitteln. Die Textur sollte beim Erwärmen weich werden und sich leicht formen lassen. Alle Cannabuben HHC Hash-Produkte werden mit vollständigem Laboranalyse-Zertifikat geliefert.


Einsteiger: 0,05–0,1g — langsam beginnen, Wirkung abwarten
HHC Hash ist vielseitig einsetzbar: Die beliebteste Methode ist das Verdampfen in einem Vaporizer bei 180–210°C — so werden Terpene und HHC schonend freigesetzt. Alternativ kann es zerbröselt und mit Kräutermischungen gemischt werden. Für Einsteiger empfehlen wir eine Dosierung von 0,05–0,1g pro Anwendung. Da HHC Hash konzentrierter ist als Blüten, solltest du langsam beginnen und die Wirkung abwarten, bevor du nachdosierst.


CBD Hash: nicht psychoaktiv — HHC Hash: mild psychoaktiv
CBD Hash enthält ausschließlich Cannabidiol und ist nicht psychoaktiv — ideal für Nutzer, die entspannende Eigenschaften ohne Bewusstseinsveränderung suchen. HHC Hash hingegen enthält Hexahydrocannabinol, das mit den CB1-Rezeptoren interagiert und einen milden psychoaktiven Effekt erzeugen kann. Geschmacklich sind beide vergleichbar, da die Terpenbasis identisch sein kann. Die Wahl hängt von deinen persönlichen Präferenzen und der gewünschten Wirkintensität ab.


Konzentrate erfordern besondere Sorgfalt — COA ist Pflicht
Als Konzentrat kann HHC Hash deutlich höhere Wirkstoffkonzentrationen enthalten als Blüten, was bei Importregelungen für Cannabinoid-Konzentrate besondere Aufmerksamkeit erfordert. Die Qualitätssicherung liegt in der Verantwortung des Händlers: Cannabuben stellt für jede Hash-Charge ein vollständiges COA (Certificate of Analysis) bereit, das Cannabinoid-Gehalt, Reinheit und Schadstofffreiheit dokumentiert. Gerade bei Konzentraten ist diese Transparenz entscheidend für eine informierte Kaufentscheidung.
HHC wurde durch ANSM-Entscheidung vom 12.06.2023 in die Annexe IV des Arrêté du 22 février 1990 aufgenommen und als Betäubungsmittel eingestuft.
Quelle: FR – ANSM Décision 12/06/2023 (stupéfiants) · Stand: 14.04.2026
HHC wurde durch DM Ministero Salute vom 13.07.2023 (G.U. n. 172 vom 25.07.2023) in die Tabella I des DPR 309/1990 aufgenommen.
Quelle: IT – DM Ministero Salute 13.07.2023, G.U. n. 172 · Stand: 14.04.2026
Die neue Lijst IA der Opiumwet (in Kraft 01.07.2025) erfasst HHC strukturell nicht. Eine nationale Umsetzung der UN-CND-Empfehlung vom März 2025 steht aus.
Quelle: NL – Opiumwet (geconsolideerde tekst) · Stand: 14.04.2026
HHC wurde in Österreich am 23.03.2023 durch Änderung der Neue-Psychoaktive-Substanzen-Verordnung (NPSV) erfasst. Herstellung und Handel sind verboten; Besitz nicht strafbar.
Quelle: AT – Büro für Tabakkoordination (NPSV HHC) · Stand: 14.04.2026
HHC wurde durch Rozporządzenie Ministra Zdrowia vom 20.04.2023 (Dz.U. 2023 poz. 744) der Gruppe I-P (psychotrope Substanzen) zugeordnet. In Kraft seit 05.05.2023.
Quelle: PL – Rozporządzenie MZ 20.04.2023 (Dz.U. 2023 poz. 744) · Stand: 14.04.2026
HHC wurde am 31.03.2023 in Anhang 6 der BetmVV-EDI aufgenommen (Verzeichnis der kontrollierten Substanzen mit vermuteter betäubungsmittelähnlicher Wirkung).
Quelle: CH – Swissmedic BetmVV-EDI Oktober 2023 Ergänzung · Stand: 14.04.2026
Die Orden SND/380/2025 (BOE 22.04.2025) verbietet HHC und weitere semi-synthetische Cannabinoide.
Quelle: ES – Orden SND/380/2025 (BOE 22.04.2025) · Stand: 14.04.2026
Die Rechtslage kann sich kurzfristig ändern. Stand der Recherche ist jeweils oben angegeben; Cannabuben verifiziert die Quellen mindestens alle 90 Tage.