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Wie lange Hanfsamen einweichen? Genaue Tipps und Tricks

Aktualisiert: 16/05/2024
7 Min. Lesezeit
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Inhaltsverzeichnis

In diesem Beitrag erfahrt ihr, was Hanfsamen bzw. Hanfsämlinge genau sind und worauf man beim Kauf achten sollte. Außerdem stellen wir verschiedene Methoden der Keimung vor und was es dabei im Einzelnen zu beachten gilt. Hanfsamen sind der Ausgangspunkt für Cannabispflanzen und enthalten das gesamte Erbgut der späteren Pflanze. Beim Keimen der Hanfsamen ist es wichtig, dass die Samen nicht zu nass werden und Feuchtigkeit sowie Temperatur stimmen, damit die Keimlinge optimal heranwachsen können. Wir erklären, wie lange die Samen eingeweicht und vorbereitet werden müssen, bevor sie in die Erde gesät werden können.

Wichtige Erkenntnisse

  • Hanfsamen sind der Ausgangspunkt für Cannabispflanzen und enthalten das gesamte Erbgut
  • Beim Keimen ist es wichtig, dass die Samen nicht zu nass werden und Feuchtigkeit sowie Temperatur stimmen
  • Die Samen müssen vor dem Säen eingeweicht und vorbereitet werden
  • Es gibt verschiedene Methoden, um Hanfsamen zum Keimen zu bringen
  • Die optimale Einweichdauer hängt von der gewählten Methode ab

Was sind Hanfsamen und Hanfsämlinge?

Hanfsamen sind der Ausgangspunkt für die Cannabispflanze und enthalten das gesamte Erbgut der späteren Pflanze. Sobald der Hanfsamen durch die Nässe seine Schale aufbricht (also zu keimen beginnt) und die erste Wurzel durch die Keimöffnung dringt, hat man einen sogenannten Sämling. Sämlinge sind also sehr junge Pflanzen, die direkt in der ersten Generation aus einem Hanfsamen heranwachsen. Diese bilden hauptsächlich erst einmal ihre Wurzeln aus, bis die Grundlage für Stängel und Blätter gelegt ist.

Hanfsamen als Ausgangspunkt für Cannabispflanzen

Hanfsamen sind der Ursprung der Cannabispflanze und enthalten alle genetischen Informationen, die für das Wachstum und die Entwicklung der Pflanze erforderlich sind. Sie sind somit der Schlüssel zum Anbau von Cannabis.

Unterscheidung zwischen Hanfsamen und Sämlingen

Der Unterschied zwischen Hanfsamen und Sämlingen liegt darin, dass Hanfsamen zunächst nur die Samen sind, bevor sie zu keimen beginnen. Sobald der Keimungsprozess einsetzt und die erste Wurzel austritt, spricht man von Sämlingen - also den jungen, ersten Trieben der Cannabispflanze.

Woher bekommt man Hanfsamen und welche sind die besten?

Eine Möglichkeit, an Hanfsamen zu gelangen, ist es, sie aus Blütenständen zu gewinnen, die von männlichen Cannabispflanzen befruchtet wurden. Diese Samen gelten jedoch oft als minderwertig. Hochwertigere Hanfsamen sind samenlos und werden mit der sogenannten Sinsemilla-Methode hergestellt, bei der weibliche Blüten nicht von männlichen Pollen bestäubt werden.

Samen aus Blütenständen von befruchteten Cannabispflanzen

Eine Möglichkeit hanfsamen kaufen zu können, ist es, sie aus Blütenständen zu gewinnen, die von männlichen Cannabispflanzen befruchtet wurden. Diese Samen gelten jedoch oft als minderwertig.

Samenlose Cannabisblüten durch Sinsemilla-Methode

Hochwertige hanfsamen sind samenlos und werden mit der sogenannten Sinsemilla-Methode hergestellt, bei der weibliche Blüten nicht von männlichen Pollen bestäubt werden.

Feminisierte oder reguläre Hanfsamen: Vor- und Nachteile

Feminisierte hanfsamen entwickeln sich immer zu weiblichen Pflanzen, was viele Grower bevorzugen, da weibliche Pflanzen höhere THC-Gehalte aufweisen. Reguläre hanfsamen können sich dagegen auch zu männlichen Pflanzen entwickeln.

Hochwertige Hanfsamen aus professionellen Samenbanken

Die besten samenlose cannabisblüten erhält man in professionellen Samenbanken.

Hanfsamen einweichen: 5 Methoden

Es gibt verschiedene Methoden, um Hanfsamen zum Keimen zu bringen. Bei der

Methode 1: Keimung in Wasser

lässt man die Samen ca. 24 Stunden in Wasser einweichen, bis der Keimungsprozess beginnt. Beim

Methode 2: Vorkeimen in feuchten Tüchern oder Wattepads

werden die Samen bei Zimmertemperatur zwischen zwei feuchte Lagen gelegt, bis weiße Wurzeltriebe sichtbar werden.

Die

Methode 3: Keimung im Torfquelltopf

nutzt aufgequollene Torfballen, in die die Samen eingesetzt werden. Alternativ können

Methode 4: Feuchte Anzuchterde

Hanfsamen auch direkt in feuchte Anzuchterde gepflanzt werden, was jedoch etwas unsicherer ist.

Wie lange Hanfsamen einweichen?

Die optimale Einweichdauer für Hanfsamen hängt von der gewählten Methode ab. Bei der Wasserkeimung reichen in der Regel 24 Stunden, beim Vorkeimen in Tüchern 1-3 Tage. Beim Torfquelltopf-Verfahren ist es wichtig, dass die Samen nicht tiefer als 1 cm eingesetzt werden.

Vorsichtsmaßnahmen beim Einweichen

Grundsätzlich sollte man die Hanfsamen bei allen Methoden sehr vorsichtig behandeln, da sie in der Keimungsphase sehr empfindlich sind und nicht mit den Fingern angefasst werden dürfen. Durch zu starkes Berühren können die Keimlinge leicht beschädigt werden.

Weitere Keimungsmethoden

Neben den bereits erwähnten Methoden gibt es noch weitere Möglichkeiten, Hanfsamen zum Keimen zu bringen. Bei der

Wasserglas-Methode

werden die Samen zunächst in kaltes Wasser gelegt, bis sich kleine weiße Wurzeln bilden. Anschließend werden sie vorsichtig in Anzuchterde oder Steinwolle eingepflanzt.

Alternativ können

Hanfsamen direkt ins Medium

gesät werden, was jedoch etwas unsicherer ist, da die Keimrate niedriger ausfallen kann. Dieses Verfahren eignet sich gut für erfahrene Cannabisgrower, die eine höhere Erfolgsquote anstreben.

Pflege der Keimlinge

Auch nach der Keimung benötigen die Hanfsämlinge besondere Pflege. Die richtige Bewässerung, Temperatur und Beleuchtung sind entscheidend, damit die Keimlinge optimal heranwachsen können.

Richtige Bewässerung

Die Erde sollte immer leicht feucht, aber niemals nass gehalten werden. Zu viel oder zu wenig Wasser kann das Wachstum der pflege hanfsamen keimlinge stark beeinträchtigen.

Temperaturanforderungen

Die optimale Temperatur für die temperatur hanfkeimlinge liegt zwischen 20-25°C. Wird diese Spanne unterschritten oder überschritten, kann das die Entwicklung der jungen Pflanzen behindern.

Beleuchtung für Keimlinge

Sobald die ersten grünen Pflänzchen austreiben, brauchen sie etwa 14-18 Stunden Licht pro Tag, am besten unter Leuchtstoffröhren oder LEDs. Eine unzureichende beleuchtung hanfkeimlinge kann das Wachstum ebenfalls beeinträchtigen.

Häufige Anfängerfehler beim Keimen

Unerfahrene Grower machen oft den Fehler, die empfindlichen Hanfsamen zu viel anzufassen und auszugraben. Das kann die Keimlinge schädigen. Außerdem wird manchmal die Erde zu nass gehalten, was zu Fäulnis führen kann. Gerade bei der Keimung ist es auch wichtig, geduldig zu sein, da manche Samen bis zu 2-3 Wochen brauchen, um zu sprießen. Ungeduld und zu viel Handhabung der Samen sind daher die häufigsten Fehler von Anfängern.

Häufige Anfängerfehler Auswirkungen Lösungsansätze
Keimlinge zu viel berühren Beschädigung der empfindlichen Pflanzen Vorsichtiger Umgang, minimale Handhabung
Zu nasse Erde Fäulnis und Schimmelbildung Angemessene Bewässerung, gut drainierte Böden
Ungeduld beim Keimen Verfrühte Aussaat oder Ernteversuche Geduld und Erfahrung aufbauen, Keimzeiten beachten

Keimungszeit von Hanfsamen

In der Regel beginnen Hanfsamen innerhalb von 3-10 Tagen zu keimen, sobald die richtigen Bedingungen wie Feuchtigkeit und Temperatur erfüllt sind. Die Dauer bis die Keimlinge sprießen kann jedoch je nach Samensorte variieren.

Typische Keimungsdauer

Die typische Keimungsdauer von Hanfsamen liegt in den meisten Fällen zwischen 3 und 10 Tagen, wenn die optimalen Vorraussetzungen geschaffen wurden. Einige Sorten können jedoch auch etwas länger für den Keimprozess benötigen.

Faktoren für erfolgreiche Keimung

Neben ausreichender Feuchtigkeit und Wärme sind auch eine gute Belüftung und Belichtung wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Keimung der Hanfsamen. Fehlt es an einer dieser Bedingungen, kann die Keimung deutlich länger dauern oder sogar ganz ausbleiben.

Entwicklung der Setzlinge

Nach dem Keimen benötigen die Hanfsetzlinge etwa 3-6 Wochen, bis sie voll entwickelt sind. In dieser Zeit durchlaufen sie zunächst die Vegetationsphase, in der sie in die Höhe und Breite wachsen. Anschließend folgt die Blütephase, in der die Pflanzen Knospen ausbilden.

Dauer bis zur vollen Entwicklung

Die Hanfsetzlinge entwickeln sich in den ersten 3-6 Wochen nach der Keimung zu vollständig ausgewachsenen Pflanzen. Während dieser Zeit legen sie die Grundlagen für ihr späteres Wachstum und ihre Blütenbildung.

Vegetations- und Blütephase

Zunächst konzentrieren sich die Pflanzen darauf, Blätter und Stängel auszubilden - die Vegetationsphase. Danach folgt die Blütephase, in der die Cannabispflanzen Knospen entwickeln, die sich später zu den wertvollen Blütenständen entfalten.

Pflegehinweise für gesundes Wachstum

Um ein gesundes Wachstum der Hanfsetzlinge zu gewährleisten, müssen sie richtig bewässert, bei optimaler Temperatur (20-25°C) gehalten und ausreichend beleuchtet werden. Auch eine gute Belüftung ist wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Zeitspanne bis zur Ernte

Je nach gewählter Cannabissorte dauert es insgesamt 8 bis 12 Wochen vom Keimen bis zur Ernte. Die zeitdauer bis ernte cannabis hängt dabei stark von der Blühgeschwindigkeit der jeweiligen Sorte ab. Schnell blühende Sorten benötigen etwas weniger Zeit als langsamer blühende.

Abhängigkeit von der Cannabissorte

Die dauer je nach sorte ist entscheidend für den Erntezettpunkt. Während manche Sorten nach rund 8 Wochen erntereif sind, brauchen andere bis zu 12 Wochen, um ihre volle Reife zu entwickeln. Der optimale Zeitpunkt für die Ernte muss daher sorgfältig beobachtet und berechnet werden.

Anzeichen für die Erntereife

Wichtige anzeichen für erntereife sind dichte, braun-lila gefärbte Knospen, eine dunkelgrüne Blattfärbung und ein verlangsamtes Wachstum der Pflanze. Sobald diese Merkmale erkennbar sind, ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um die Ernte vorzunehmen und so die maximale Qualität und Ausbeute zu erzielen.

FAQ

Was sind Hanfsamen und Hanfsämlinge?

Hanfsamen sind der Ausgangspunkt für Cannabispflanzen und enthalten das gesamte Erbgut der späteren Pflanze. Sobald der Hanfsamen durch die Nässe seine Schale aufbricht (also zu keimen beginnt) und die erste Wurzel durch die Keimöffnung dringt, hat man einen sog. Sämling. Sämlinge sind sehr junge Pflanzen, die direkt in der ersten Generation aus einem Hanfsamen heranwachsen.

Woher bekomme ich hochwertige Hanfsamen?

Die besten Hanfsamen erhält man in professionellen Samenbanken. Samenlos und mit der sogenannten Sinsemilla-Methode hergestellte Hanfsamen gelten als hochwertiger, da bei ihnen weibliche Blüten nicht von männlichen Pollen bestäubt werden. Feminisierte Hanfsamen entwickeln sich immer zu weiblichen Pflanzen, was viele Grower bevorzugen, da weibliche Pflanzen höhere THC-Gehalte aufweisen.

Welche Methoden gibt es, um Hanfsamen zum Keimen zu bringen?

Es gibt verschiedene Methoden, um Hanfsamen zum Keimen zu bringen. Dazu gehören die Wasserkeimung, das Vorkeimen in feuchten Tüchern oder Wattepads, die Torfquelltopf-Methode sowie das direkte Pflanzen in feuchte Anzuchterde.

Wie lange müssen Hanfsamen eingeweicht werden?

Die optimale Einweichdauer für Hanfsamen hängt von der Methode ab. Bei der Wasserkeimung reichen in der Regel 24 Stunden, beim Vorkeimen in Tüchern 1-3 Tage. Beim Torfquelltopf ist es wichtig, dass die Samen nicht tiefer als 1 cm eingesetzt werden.

Welche Fehler sollte man beim Keimen von Hanfsamen vermeiden?

Unerfahrene Grower machen oft den Fehler, die empfindlichen Hanfsamen zu viel anzufassen und auszugraben, was die Keimlinge schädigen kann. Außerdem wird manchmal die Erde zu nass gehalten, was zu Fäulnis führen kann. Gerade bei der Keimung ist es auch wichtig, geduldig zu sein, da manche Samen bis zu 2-3 Wochen brauchen, um zu sprießen.

Wie lange dauert die Keimung und Entwicklung von Hanfsamen?

Im Normalfall beginnen Hanfsamen innerhalb von 3-10 Tagen zu keimen, sobald die richtigen Bedingungen wie Feuchtigkeit und Temperatur erfüllt sind. Nach dem Keimen benötigen die Hanfsetzlinge etwa 3-6 Wochen, bis sie voll entwickelt sind. Insgesamt dauert es 8 bis 12 Wochen vom Keimen bis zur Ernte, je nach Cannabissorte.

Quellenverweise

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