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Unsere Kundenbewertungen

CBD Öl Kaufen – Genießen  Sie unsere Premium Öle!

Wie wird CBD Öl eingenommen?

Für optimale Ergebnisse empfehlen wir, das CBD Öl direkt unter die Zunge auf die Mundschleimhaut zu tropfen. Das Öl sollte für etwa 30 bis 60 Sekunden im Mund bleiben. So kann das CBD Öl direkt von den Schleimhäuten aufgenommen werden. Bei der Dosierung ist es ratsam, sich an den am Produkt angegebenen Verzehrempfehlungen zu orientieren. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung und passen Sie diese bei Bedarf an die Empfehlungen an.

Wie ist die richtige Lagerung?

Das CBD Öl sollte kühl und lichtgeschützt gelagert werden. Der Kühlschrank ist für die Aufbewahrung gut geeignet.

Wie ist die rechtliche Lage bei CBD Ölen?

CBD Öl kann grundsätzlich frei und ohne Probleme erworben werden. Alle CBD-Öle von Cannabuben beinhalten weniger als 0,2% THC, und stammen aus EU zertifizierten Nutzhanfsorten. CBD zählt nicht als psychoaktive Substanz, und fällt daher nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Bei Drogentests wird nicht nach CBD gesucht, sondern nur nach THC. Und der THC-Gehalt von unter 0,2%, ist nicht ausreichend, damit ein Drogentest anschlägt. Aus rechtlichen Gründen müssen wir darauf hinweisen, dass es sich bei unseren Produkten um keine medizinischen und pharmazeutischen Produkte handelt. Das sind keine Heilversprechen. Alle getroffenen Aussagen beruhen auf zahlreiche Studien, persönlichen Erfahrungen und Erfahrungen von unseren Kunden.

Woran erkenne ich qualitativ gutes CBD Öl?

Achten Sie darauf, dass beim gewünschten Produkt der genaue CBD-Gehalt angegeben ist. Der THC-Gehalt sollte unter dem gesetzlich erlaubten Richtwert liegen. Zusätzlich sollte Herkunft, Anbau und Herstellung unter den erlaubten EU-Richtlinien liegen.

Die häufigsten Fragen

Bei sehr schweren Erkrankungen, wie Krebs, ist es auch in Deutschland möglich, Cannabisprodukte zur Behandlung oder zumindest Linderung der Symptome einzusetzen. Die meisten dieser Arzneimittel sind jedoch THC-haltige Arzneimittel und dürfen, außer in diesem speziellen Fall, nicht in Deutschland verkauft werden. Bisher verwendet nur ein verschreibungspflichtiges Medikament in Deutschland (Sativex) auch CBD als Wirkstoff. Da andere Länder in diesem Bereich weiter gegangen sind, kann man nur hoffen, dass CBD-basierte Medikamente bald auch in Deutschland erhältlich sein werden.

 

CBD wirkt nicht psychoaktiv und ist deshalb auch nicht als Suchtmittel deklariert und daher vollkommen legal zu erwerben. Die aus Hanf hergestellten CBD Produkte wie CBD Öl oder CBD Kapseln bewegen sich absolut im Rahmen des Gesetzes und können ohne Bedenken erworben werden. Aber auch CBD Blüten mit einem THC-Gehalt von unter 0,2 % sind in weiten Teilen Europas sowie in Deutschland legal zu kaufen.

CBD, kurz für Cannabidiol, kommt in der Cannabispflanze als biochemische Verbindung aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff vor. CBD sollte nicht mit dem psychoaktiven Cannabinoid THC verwechselt werden. THC (Tetrahydrocannabinol) ist der für den Rausch verantwortliche Teil der Cannabispflanze. Da THC in CBD-Produkten nur in sehr geringen Anteilen vorhanden ist, sind diese Produkte keineswegs psychoaktiv.

Beim Extraktionsprozess wird flüssiges Kohlendioxid durch die Anlagenteile geleitet. CO2 bindet das enthaltene Cannabidiol an sich und entfernt es so aus der Pflanze. Das nun mit dem CBD vermischte flüssige CO2 verdunstet dann bei Temperaturen über -78,5°C. Nachdem der CO2-Anteil der Mischung verdunstet ist, bleibt nur das extrahierte CBD übrig. Sehr hohe CBD-Werte können manchmal durch die Extraktion von Kohlendioxid auf verschiedene Weise erreicht werden. Darüber hinaus liefert CBD-Extrakt eine hohe Konzentration an Terpenen, was für eine umfassendere Wirkstoffzusammensetzung und ein reichhaltiges Aroma sorgt. Je nach Herstellungsprozess, der enthaltenen Feuchtigkeit, der bereitgestellten Wärme und der Art der Bewegung des Konzentrats während der Extraktion werden aus hochwertigen CBD-Blüten CBD-Kristalle, -Chips oder -Krümel hergestellt.

CBD wird aus der „echten“ Cannabispflanze „Hanf“ gewonnen. Dies ist ein einjähriges Kraut mit einer kurzen Lebensdauer. Hanf wächst als Strauch und kann eine maximale Höhe von vier bis sechs Metern erreichen. Aus pharmakologischer Sicht ist Cannabisblüte besonders interessant. Da Marihuana bisexuell ist, sind die weiblichen Blüten besonders wichtig, da sie ein Cannabinoid-reiches Harz absondern.

Die Funktion von CBD wird derzeit nur in theoretischen wissenschaftlichen Arbeiten und unzähligen Erfahrungswerten beschrieben. Natürlich sind die üblichen CBD-Mengen völlig frei von Nebenwirkungen – weder kurz- noch langfristig. Die Weltgesundheitsorganisation hat sogar eine Studie, die über die Unbedenklichkeit von CBD berichtet. Die Studie ist im Internet frei verfügbar und kann in englischer Sprache unter der Suche nach „CBD study WHO“ gefunden werden. Oder über den direkten Link hier: https://www.who.int/medicines/access/controled-substances/5.2_CBD.pdf Eine CBD-Überdosierung ist unmöglich, aber große Mengen CBD sollten nicht leichtsinnig angegangen werden. Die Wirksamkeit von CBD lässt sich wie folgt erklären: CBD ist eine Substanz, die in geringer Menge auch vom menschlichen Körper produziert wird und die Funktion der Reizleitung hat.
Der menschliche Körper hat nicht nur die Fähigkeit, CBD zu bilden, sondern auch die entsprechenden Rezeptoren, die das sogenannte Endocannabinoid-System bilden. Dies kann durch extern zugeführtes CBD stimuliert werden. Die Wirkungen von CBD auf das Endocannabinoid-System des Körpers sind sehr vielfältig und werden derzeit in einer Vielzahl von Studien untersucht.

CBD Öl riecht leicht pflanzlich bis nussig und schmeckt auch so ähnlich bzw. kann leicht bitter sein. Dabei bestehen je nach Qualität des Öls und Art der Herstellung aber zum Teil gravierende Unterschiede.

CBD besitzt im Körper eine relativ lange Halbwertszeit und lässt sich auch noch Tage nach der Anwendung im Blut nachweisen. Dabei spielen aber Faktoren wie Häufigkeit der Verwendung und angewendete Menge eine entscheidende Rolle.

 

Drogenschnelltests testen den Urin auf Abbauprodukte illegaler Substanzen. Da CBD nicht als solche eingestuft wird, kann es bei einem Drogentest mit Hilfe von Urin nicht nachgewiesen werden.

CBD besitzt im Körper eine relativ lange Halbwertszeit und lässt sich auch noch Tage nach der Anwendung im Blut nachweisen. Dabei spielen aber Faktoren wie Häufigkeit der Verwendung und angewendete Menge eine entscheidende Rolle.

 

Eine Behandlung wird nicht unbedingt durch CBD verkürzt. Dennoch kann zu einer Verkürzung der Leidenszeit oder ein Abschwächung der Symptome kommen.

 

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