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Eine Behandlung wird nicht unbedingt durch CBG verkürzt. Dennoch kann zu einer Verkürzung der Leidenszeit oder ein Abschwächung der Symptome kommen.

CBG besitzt im Körper eine relativ lange Halbwertszeit und lässt sich auch noch Tage nach der Anwendung im Blut nachweisen. Dabei spielen aber Faktoren wie Häufigkeit der Verwendung und angewendete Menge eine entscheidende Rolle.

Drogenschnelltests testen den Urin auf Abbauprodukte illegaler Substanzen. Da CBG nicht als solche eingestuft wird, kann es bei einem Drogentest mit Hilfe von Urin nicht nachgewiesen werden.

CBG besitzt im Körper eine relativ lange Halbwertszeit und lässt sich auch noch Tage nach der Anwendung im Blut nachweisen. Dabei spielen aber Faktoren wie Häufigkeit der Verwendung und angewendete Menge eine entscheidende Rolle.

Täglich morgens und abends

CBG Öl riecht leicht pflanzlich bis nussig und schmeckt auch so ähnlich bzw. kann leicht bitter sein. Dabei bestehen je nach Qualität des Öls und Art der Herstellung aber zum Teil gravierende Unterschiede.

Die Funktion von CBG wird derzeit nur in theoretischen wissenschaftlichen Arbeiten und unzähligen Erfahrungswerten beschrieben. Natürlich sind die üblichen CBG-Mengen völlig frei von Nebenwirkungen – weder kurz- noch langfristig. Die Weltgesundheitsorganisation hat sogar eine Studie, die über die Unbedenklichkeit von CBG berichtet. Die Studie ist im Internet frei verfügbar und kann in englischer Sprache unter der Suche nach „CBD study WHO“ gefunden werden. Oder über den direkten Link hier: https://www.who.int/medicines/access/controled-substances/5.2_CBD.pdf Eine CBD-Überdosierung ist unmöglich, aber große Mengen CBG sollten nicht leichtsinnig angegangen werden. Die Wirksamkeit von CBG lässt sich wie folgt erklären: CBG ist eine Substanz, die in geringer Menge auch vom menschlichen Körper produziert wird und die Funktion der Reizleitung hat.
Der menschliche Körper hat nicht nur die Fähigkeit, CBG zu bilden, sondern auch die entsprechenden Rezeptoren, die das sogenannte Endocannabinoid-System bilden. Dies kann durch extern zugeführtes CBG stimuliert werden. Die Wirkungen von CBG auf das Endocannabinoid-System des Körpers sind sehr vielfältig und werden derzeit in einer Vielzahl von Studien untersucht.

CBG wird aus der „echten“ Cannabispflanze „Hanf“ gewonnen. Dies ist ein einjähriges Kraut mit einer kurzen Lebensdauer. Hanf wächst als Strauch und kann eine maximale Höhe von vier bis sechs Metern erreichen. Aus pharmakologischer Sicht ist Cannabisblüte besonders interessant. Da Marihuana bisexuell ist, sind die weiblichen Blüten besonders wichtig, da sie ein Cannabinoid-reiches Harz absondern.

Beim Extraktionsprozess wird flüssiges Kohlendioxid durch die Anlagenteile geleitet. CO2 bindet das enthaltene Cannabidiol an sich und entfernt es so aus der Pflanze. Das nun mit dem CBG vermischte flüssige CO2 verdunstet dann bei Temperaturen über -78,5°C. Nachdem der CO2-Anteil der Mischung verdunstet ist, bleibt nur das extrahierte CBG übrig. Sehr hohe CBG-Werte können manchmal durch die Extraktion von Kohlendioxid auf verschiedene Weise erreicht werden. Darüber hinaus liefert CBD-Extrakt eine hohe Konzentration an Terpenen, was für eine umfassendere Wirkstoffzusammensetzung und ein reichhaltiges Aroma sorgt. Je nach Herstellungsprozess, der enthaltenen Feuchtigkeit, der bereitgestellten Wärme und der Art der Bewegung des Konzentrats während der Extraktion werden aus hochwertigen CBG Blüten CBG Kristalle, -Chips oder -Krümel hergestellt.

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