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UV-Licht, insbesondere UV-B, kann positive Auswirkungen auf den Cannabis-Anbau haben. Es wird angenommen, dass UV-B-Licht die Produktion von THC (Tetrahydrocannabinol), dem psychoaktiven Wirkstoff in Cannabis, erhöhen kann. Zudem kann UV-Licht helfen, Schädlinge und Krankheitserreger zu reduzieren, indem es deren DNA schädigt.

Allerdings sollte UV-Licht mit Vorsicht eingesetzt werden, da es auch schädlich für die Pflanzen und Menschen sein kann, wenn es übermäßig angewendet wird. Eine kontrollierte Anwendung von UV-Licht, insbesondere in den letzten Wochen vor der Ernte, kann jedoch zu einer Qualitätssteigerung des Endprodukts beitragen.

Die Wärmeentwicklung von Beleuchtungssystemen ist ein wichtiger Faktor, der berücksichtigt werden muss, besonders in geschlossenen Anbauräumen. Hochdrucknatriumdampflampen (HPS) und einige ältere LED-Modelle können erhebliche Wärme erzeugen, die, wenn nicht richtig kontrolliert, das Wachstum der Pflanzen negativ beeinflussen kann.

Eine zu hohe Temperatur kann zu Problemen wie Hitzestress und einer erhöhten Verdunstung führen, was die Pflanzen dehydriert und ihren Wachstumszyklus stört. Die Verwendung von Kühlungs- und Lüftungssystemen ist daher unerlässlich, um eine optimale Umgebungstemperatur zu gewährleisten.

Die Beleuchtungsdauer, auch Photoperiode genannt, spielt eine wesentliche Rolle im Lebenszyklus der Cannabis-Pflanze. In der Wachstums- oder vegetativen Phase benötigen Cannabis-Pflanzen etwa 18 bis 24 Stunden Licht pro Tag, um eine optimale Photosynthese und somit ein schnelles Wachstum zu erreichen. Während der Blütephase hingegen wird eine Umstellung auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit benötigt, um die Blütenbildung zu induzieren.

Das Lichtspektrum beeinflusst direkt die Photosynthese und damit das Wachstum und die Entwicklung der Cannabis-Pflanzen. Blaues Licht fördert das vegetative Wachstum und ist wichtig für junge Pflanzen. Rotes Licht ist hingegen entscheidend für die Blütephase und fördert die Blütenbildung.

Moderne LED-Lampen erlauben eine Anpassung des Lichtspektrums, sodass das für jede Wachstumsphase optimale Spektrum bereitgestellt werden kann. Dies ermöglicht eine gezieltere Steuerung des Pflanzenwachstums und kann zu höheren Erträgen führen.

Die Beleuchtungsstärke, gemessen in Lux oder Fußkerzen, ist ein entscheidender Faktor für die Photosynthese und somit für das Wachstum der Cannabis-Pflanzen. Junge Pflanzen und Stecklinge benötigen etwa 5.000 bis 7.000 Lux, während in der Wachstumsphase 15.000 bis 50.000 Lux empfohlen werden. Für die Blütephase sollten die Werte zwischen 45.000 und 65.000 Lux liegen.

Die Auswahl der richtigen Beleuchtungsstärke hängt von der Wachstumsphase ab, in der sich die Pflanze befindet. Zu viel oder zu wenig Licht kann das Wachstum negativ beeinflussen. Es ist auch wichtig, die Lampen in der richtigen Höhe zu montieren, um eine optimale Lichtverteilung zu gewährleisten.

Beim Anbau von Cannabis werden hauptsächlich drei Typen von Beleuchtung verwendet: Leuchtstofflampen (CFL), Hochdrucknatriumdampflampen (HPS) und Leuchtdioden (LED).

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