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CBD FÜR HUNDE

Aktualisiert: 26/01/2022
2 Min. Lesezeit
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Inhaltsverzeichnis

Ist CBD gut für Hunde? Cannabinoide können Schmerzen und Krämpfe lindern. Sie sind geistig und körperlich beruhigend und machen Sie nicht zu schläfrig. Deshalb ist CBD gut für Hunde.

Wenn es um CBD für Hunde geht, stellt sich der Rauschzustand, der sich vor Ihren Augen abzeichnet, nicht ein. Stattdessen gibt es eine beruhigende Wirkung, die sich bei Angst, Hautproblemen, Entzündungen und Verdauungsproblemen als positiv erweisen kann. Sie können sicher sein, dass es sich um THC-freie Produkte handelt und Ihr Hund nicht betrunken wird.

Warum CBD für Hunde ein geeigneter Pflanzenwirkstoff ist

Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass das Cannabinoid CBD in der Cannabispflanze kein Allheilmittel für schwere Erkrankungen ist. Stattdessen können Wirkstoffe helfen, körperliche und seelische Ängste zu lindern und Ihrem Hund ein Gefühl der Sicherheit geben. In der Praxis haben viele Hundehalter positive Erfahrungen gemacht und berichtet, dass sich ihre Hunde bei der Anwendung von CBD besser fühlten.

Jeder Hund hat sein eigenes Endocannabinoid-System. Ohne diese ist die Wirkung nicht möglich. CBD dockt hier an und verstärkt die Reaktion, dass die körpereigenen Systeme bereits begonnen haben. Ihr Hund wird nicht abhängig, lethargisch oder dauerhaft müde. Der botanische Wirkstoff der Cannabispflanze ist einer von 120 wohltuenden Wirkstoffen, die vor allem in den Bereichen Beruhigung, Schmerzlinderung und Wellness eingesetzt werden können.

Wie kann CBD bei Hunden helfen?

In den meisten Fällen verabreichen Hundebesitzer CBD nicht täglich. Das ist möglich, aber Sie können die Verwendung von Naturprodukten auch problemlos auf ein- bis zweimal pro Woche beschränken. Es ist wichtig, auf die Dosierung zu achten und sie dem Gewicht des Hundes anzupassen. Für kleine Hunde bis 12 kg sind 2,5 bis 5 ml CBD pro Woche erforderlich. Für Hunde zwischen 12 und 25 kg werden 5 bis 10 ml empfohlen. Für Hunde über 26 kg mit zwischen 10 und 15 ml CBD. Die Dosierung basiert auf der Gesamtdosis für eine Woche. Wenn Sie die Gesamtmenge auf mehrere Tage verteilen möchten, teilen Sie die Wochendosis entsprechend durch die Anzahl der Tage. Zu wenig kann die Leistung negativ beeinflussen.

Hat CBD Nebenwirkungen beim Hund?

CBD wird von Hunden gut vertragen und hat in der Regel keine Nebenwirkungen. Sehr sensible Vierbeiner können trotzdem müde, schwach oder fressensunwillig werden. Bei trächtigen oder stillenden Hündinnen sollten Sie CBD vermeiden, da es die Plazentafunktion einschränken kann. Wichtig ist, dass Sie Ihren Hund nach der ersten Anwendung ausgiebig beobachten und eventuelle Verhaltensänderungen feststellen. Auch wenn Nebenwirkungen selten sind, lassen sie sich auch bei Naturprodukten nicht ganz ausschließen.

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